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Social Media im Marketing

Sozial Media

ine Frage, die meine Teilnehmer immer wieder stellen: „Ist Social Media auch im Marketing wichtig?» – Die richtige Frage ist viel mehr: «Bewegen sich meine Kunden im Social Media Bereich’ « … und wenn ja in welchem?

Heutzutage sind soziale Netzwerke populärer denn je und das nicht nur bei den jungen Generationen.

Sollte man Social Media im Marketing einsetzen?

Die Antwort ist definitiv: JA! Vermutlich sogar mehr als du gerade noch denken. Heutzutage sind soziale Netzwerke populärer denn je und das nicht nur bei den jungen Generationen. Social Media erfreut sich teils unglaublicher Reichweiten.

Doch warum sollte ich die Kunden auf diesem Wege ansprechen und nicht mehr nur meine gewohnten Kanäle nutzen?

Mittendrin statt nur dabei…

Mit unserer Werbung wollen wir den Kunden erreichen. Und nun darf man sich bewusst werden, dass rund 80 % der Internet-User regelmässig auf einer oder mehreren Social Media-Plattformen und unterwegs sind. Das spannende ist, das diese Nutzer meist den ganzen Tag, nach dem Aufwachen, im Bad, auf dem Weg zur Arbeit, währenddessen und auf dem Heimweg, beim Treffen mit Freunden, abends vor dem Fernseher, vor dem Einschlafen online sind oder einfach gesagt – immer!

Und nun stell dir vor, du bist mit deinem Business, bei all diesen Aktivitäten dabei, z.b. in Form von Push-Benachrichtigungen über Posts oder Empfehlungen von Freunden in sozialen Netzen oder Ähnlichem. So erhältst du Zugang zu der Aufmerksamkeit deiner (potenziellen) Kunden – wenn du Social Media richtig einsetzt, wirst du eine Art „Wegbegleiter“ im Alltag. Sie werden dich kennen und schätzen. Der Kunde und du werden dann Bekannte und somit bei „Kaufentscheidungen“ bevorzugt.

Kunden sind Freunde und Freundschaften muss man pflegen.
Um Freundschaft pflegen zu können,
muss man sich dort aufhalten, wo die Freunde sind.

(ADRIAN F. MÜLLER)
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Generation Z

Generation Z

Wenn man ein Unternehmen führt, sollte man seine Kunden sowie seine angehenden Kunden kennen. 

Wer sich solche Gedanken macht, kommt an der Thematik  Generation Z nicht vorbei. 

GENERATION Z

Kundengerechtes Marketing

Schon bald wird die Generation Z die größte Konsumenten-Gruppe weltweit sein. Doch wie tickt diese Kundengruppe? 

Hier habe ich ein paar Fakten zusammengefasst:

  • 50% der Generation Z zählt sich zu den Early Adopter (englisch für frühzeitiger Anwender) 
  • Die Aufmerksamkeitsspanne der Generation Z liegt unter 5s
  • Generation Z hat eine geringe Toleranz für schlechte Benutzererfahrungen
    • 60% verwenden keine langsam ladenden Apps oder Webseiten
    • 62% verwenden keine schwer navigierbaren Apps
  • Das Wohlbefinden der Generation Z ist an ihre Sozial Media Aktivitäten gebunden
    • 42% sind überzeugt, dass Sozial Media einen Einfluss hat, was sie über sich selber denken 
  • Generation Z strebt nach ständiger Perfektion
    • Sport, Karriere und Familie halten die Generation Z auf Trab. Sport ist für viele eine Art Religion geworden, Bildung wird sehr ernst genommen und eine glückliche Familie ist das Lebensziel
  • Die Generation Z kehrt zu alten Werten zurück
    • Die Welt der Generation Z ist geprägt von der Suche nach Sicherheit, Struktur, Stabilität und Zusammenhalt. Sie sucht nach Wegweisern und einem Mass für „Richtig“ und „Falsch“ 
  • Place to be
    • Youtube ist die Nr. 1 der beliebtesten Netzwerke der Generation Z.  69% der Generation Z nutzen Youtube mehrmals täglich
    • 46% folgen Marken in sozialen Netzwerken und Nutzen Chat-Apps, um mit Marken zu kommunizieren
    • WICHTIG: Marken die nicht via Social Media werben, werden als nicht existent betrachtet
    • Werbeanzeigen auf Social Media werden als Selbstverständlich angesehen und nicht als störend empfunden.
    • Generation Z  glauben, dass Youtube Anzeigen vertrauenswürdiger sind, als jedes andere Anzeigeformat
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Andrin W – kein Startup Gründer, trotzdem erfolgreich

Andrin W – kein Startup Gründer, trotzdem erfolgreich
Anonym zu bleiben respektieren wir denn wir nehmen Datenschutz ernst
Anonym

Dieser Teilnehmer will anonym bleiben. Das respektieren wir, denn wir nehmen Datenschutz ernst




And.. hatte eine tolle Idee mit viel Potential. Wegen seinem fortgeschrittenen Alter entschied er dann aber seine Idee einer Firma anzubieten und sich da anstellen zu lassen. Eine Gute Entscheidung denken wir die für ihn das Richtige war.

And.. sagt über den Kurs

Adrian Müller als Trainer hat mir die Augen geöffnet und nun weiss ich was es heisst „Selbständig zu sein“. Ein Spezialist auf einem Gebiet zu sein reicht bei weitem nicht aus! Mit einer Prise Humor hat er mir alle weiteren wichtigen Erfolgselemente näher gebracht, die ich nun in der Praxis mit Erfolg anwende.- And.. W

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Die Kunst anzufangen

Die Kunst anzufangen

Kennst du das? Du hast eine gute Idee, aber der Anfang erfolgt nie? – Viele Menschen sind absolute Spezialisten im Aufschieben.

Woher kommt das?

Eine der Hauptausreden, der Grund, warum man nicht einmal wenigstens den Anfang gemacht und es ausprobiert hat, ist die «Ausrede»: „Ich bin noch nicht gut genug vorbereitet, ich brauch noch mehr Informationen, damit ich’s perfekt machen kann!“

Also entscheiden wir uns oft, besser noch ein Buch mehr zu lesen, nochmals zehn Leute fragen, noch ein paar Tage, Wochen, Monate, Jahre recherchieren. Und wenn’s mir nicht gerade angeblich noch an Informationen gefehlt hat, dann an Inspiration: „Ich lese nur noch schnell ein Buch über Motivation!“

Es gibt da ein Zitat von Derek Sivers, der eine Independent-Musik-Online-Plattform aufgebaut und inzwischen verkauft hat:

„Wenn Information allein die Antwort wäre,
wären wir alle Milliardäre mit Sixpacks.“

Die gute Nachricht ist: wir sind nicht ganz allein mit der Herausforderung. Viele von uns sind der Aufschieberitis verfallen und konsumieren lieber, anstelle wirklich etwas anzupacken. Natürlich ist es einfacher zu davon träumen, was das für ein tolles Leben wird, wenn ich dann mal….

  • meinen Arsch hochbekomme
  • die ganzen Tipps umsetze
  • meine Ziele erreiche
  • und und und

… das allein fühlt sich nämlich auch schon ganz gut an.

Das Problem ist, dass Information und vor allem Inspiration zur Ersatzbefriedigung werden kann. Mit der Ersatzbefriedigung ist’s dann wie vom Geschmack einer köstlichen Frucht oder einer prachtvollen Portion Pommes zu lesen, anstelle der Köstlichkeit selbst im Mund zu haben.

Im Innersten wissen wir das alle, doch warum setzen wir es nicht um?

Ursache des Aufschiebens

Heute weiss man, dass nicht Faulheit oder mangelnde Selbstdisziplin das Problem hinter dem Aufschieben ist (oder nicht nur), sondern: Angst.

  • Angst Fehler zu machen, aus- oder belächelt zu werden
  • Angst, zu versagen (was sagen dann die Anderen)
  • Angst vor dem Unbekannten. Was kommt da denn auf mich zu, wenn ich auf einmal erfolgreich bin
  • Angst vor den Konsequenzen, wenn es gut läuft.
  • Angst ….

Und all die Angst blockiert uns und wir suchen Wege, uns dem erst gar nicht zu stellen.

Die Lösung, mit kleinen Schritten weit kommen

Ursache dieser Angst und des Zögerns ist vor allem eins, und das kennen die meisten, die es betrifft.

Wir schauen uns unser Projekt an und machen uns für jeden Schritt schon Gedanken und sehen Probleme und suchen Lösungen. Oder anders gesagt; wir nehmen uns (in Gedanken) zu viel auf einmal vor – qualitativ und quantitativ. Wir brauchen Energie, um unter anderem Lösungen zu finden, für Probleme, die vielleicht so, gar nie kommen. Die Folge davon: wir brennen oft aus, ohne dass es vorher auch nur einen einzigen Funken gegeben hätte, bevor wir überhaupt irgendwas getan haben – ich nenne das einen „Denk-Burnout“.

Die Frage, die sich stellt: wieso nicht einfach mal loslegen’ Wieso nicht einfach mal anfangen und dann sehen was kommt und erst dann reagieren? Wie heisst es so schön? «Auch der längste Weg wird kürzer, nachdem der erste Schritt getan wurde.»

Also wieso nicht einfach unser Vorhaben Schritt für Schritt umsetzen und angehen?

Dabei kann ein einziger Schritt, über den wir gar nicht zu viel nachdenken müssen, der Beginn von etwas Grossem sein. Also meine Frage an dich: welchen Schritt machst du heute um morgen Erfolg Reich zu Sein?

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Gründe für ERS Startup Seminar

Gründe für ERS Startup Seminar

Deshalb solltest du dabei sein:

All in One Seminare

Du entscheidest, ob du dein Startup Seminar in der Online-Akademie, an einem Seminarort, beides gemischt oder alles zusammen mitmachen willst
Und das alles zum selben Preis.

Relevante Themen

Unsere Experten schulen dich in den wichtigsten Themen, die Unternehmer heutzutage beherrschen müssen. Darunter: Positionierung, Vertrieb, Mitarbeiterführung, Social Media und viele weitere Themen. 

Expertenwissen

Unsere Mitarbeiter haben sowohl den theoretischen wie fachlichen Background, den es braucht. Wir halten nicht viel von theoretischem Wissen, welches ohne praktische Erfahrung einfach zitiert wird. Unser Team bringt eigene Erfahrung mit und teilen die mit dir.
Genau das macht uns so wertvoll

Exklusives Netzwerk

Du bekommst Zugang zu einer Community von Gleichgesinnten, mit der du dich jederzeit austauschen kannst. So bleibst du mit deinen Fragen nie alleine und findest immer den richtigen Ansprechpartner.

Startup Erfolgsbonus

Und nicht zuletzt! Unser Erfolgsbonus: Unsere Teilnehmer erleben den Erfolg unmittelbar, denn wenn sie innert 6 Monaten nach dem Startup Seminar nachweislich ein Unternehmen gründen erhältst du CHF 2000.00 als Umsetzer, weil du ins TUN gekommen bis!

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