Warum billige Startup Seminare oft teurer sind

Ein Startup Seminar muss nicht preiswert, sondern den Preis wert sein

Preiswert sondern den Preis wert - das ist die Frage bei Startup Seminaren
Preiswert sondern den Preis wert – das ist die Frage

Je billiger ein Startup Seminar desto billiger der
Seminarinhalt. Warum hat diese an das «Ruskin’sche Preisgesetz» angelehnte
Faustregel schon so manchen Firmengründer ausgeknockt? Weil billige Seminare
selten eine positive Wirkung erzielen. Statt damit zu sparen, vernichten die
scheinbar kostengünstigen Startup Seminare Geld: Sie schmälern den Umsatz oder das
verfügbare Startkapital, weil sie nicht auf den Teilnehmer eingehen. Bis man
schliesslich ein zweites Mal für ein neues, wirksameres Gründer Angebot
bezahlt. Das ist dann das Thema:
«Wir sparen, koste es was es wolle».

Das Schnäppchen-Paradox

Ein gutes Startup Seminar ist, ähnlich dem Malen, eine
kreative Arbeit. Welcher begabte Porträtist würde sich auf eine Rappen-pro-Milliliter-Farbe-Bezahlung
einlassen? Beim Entwickeln und Weitergeben von wirkungsvollem Wissen und
Erfahrungen gilt die alte Volksweisheit »Gut Ding will Weile haben«.

Ein kurzweiliger und spannender Unterricht entschleunigte
die Startup Gründer. In Zeiten ungeduldiger Startup Gründer lohnt sich die Mühe
des Verdichtens des Wissens mehr denn je. Wir »bringen etwas auf den Punkt«,
weil »in der Kürze die Würze liegt« aber wir lassen keine wichtigen Startup
Themen aus.

Die richtige Power bekommt ein Seminar erst, wenn man es auf
das absolut Notwendige reduziert – ohne relevante Themen auszulassen!

Hand aufs Herz: Wie viele Blender Angebote bringen alle
relevanten Themen auf den Punkt durch, freiwillig durch mehrfaches Überarbeiten
der Kurse? Vielmehr arbeiten sie mit Versprechen, die das Ego ansprechen oder
die Not und Angst triggern. Was willst und brauchst du wirklich?

Über dieses Paradox nachzudenken lohnt sich, bevor Sie ein
Gründer Seminar zum Schnäppchenpreis suchen.

Warum billige Startup Seminare oft teurer sind
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